Gremien der DGPR

Organe der DGPR sind:

  • die Mitgliederversammlung. Ihr gehören alle Mitglieder an. Sie tagt einmal jährlich.
  • das Präsidium. Es besteht aus 7 Personen, von denen der Präsident und 1. Vizepräsident Ärzte sein müssen.
  • die Kommission Qualitätssicherung.
  • die Kommission Forschung und Wissenschaft
  • die Kommission Angewandte Prävention
  • die Kommission Angewandte Rehabiliation

Die Landesorganisationen bilden die Ständige Konferenz der Landesorganisationen. Dieses Gremium hat zum Ziel, die Interessen der Länder in der DGPR wahrzunehmen. Durch diese Organisationsform wirken die Länder bei der Umsetzung der Vereinsziele der DGPR mit. Die Ständige Konferenz beauftragt einen sogenannten Länderrat, der die Anliegen der Ständigen Konferenz an das Präsidium der DGPR heranträgt.

Im Beirat können Verbände, Berufsverbände und Interessenvertretungen mitarbeiten, die in der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen engagiert sind.

Ein Förderverein hat die Aufgabe, die Gesellschaft in ihrer Arbeit finanziell zu unterstützen.

Kommission Qualitätssicherung

Titel, Name (Funktion)

Ort

Dr. rer. medic. Annett Salzwedel (Vorsitzende)

Potsdam

Dr. med. Michael Keck

Bad Kreuznach

Dr. med. Rainer Schubmann

Soest

Dr. med. Markus Wrenger

Bad Driburg

Aufgabe der Kommission ist die Bearbeitung von Fragen der kardiologischen Rehabilitation einschließlich z. B. Reha-Register Phase II und Phase III, Zertifizierungen, Visitationen, Strukturen und Prozesse innerhalb der Rehabilitation und innerhalb der Phase III sowie den Herzgruppen, ferner die Überarbeitung der Reha-Therapie-Standards des Rentenversicherungsträgers aus berufspolitischer Sicht. Dabei handelt die Kommission im Namen des Präsidiums und im Einvernehmen mit ihm.

Kommission Forschung und Wissenschaft

Titel, Name (Funktion)

Ort

PD Dr. med. Kurt Bestehorn (Vorsitzender)

Zell

Prof. Dr. Sportwiss. Birna Bjarnason-Wehrens

Düsseldorf

Prof. Dr. med. Heinz Völler

Potsdam

Prof. Dr. med. Nils Reiss

Bad Rothenfelde

Aufgabe der Kommission ist die Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen mit Relevanz für die kardiologische Rehabilitation einschließlich klinischer Studien, die Arbeit an Reha-Leitlinien, die Überarbeitung der Reha-Therapie-Standards, die Erstellung von Publikationen zur Veröffentlichung in wissenschaftlichen Gremien und Fachzeitschriften sowie die Teilnahme an Tagungen und Kongressen. Dabei handelt die Kommission im Namen des Präsidiums und im Einvernehmen mit ihm.

Kommission Angewandte Prävention

Titel, Name (Funktion)

Ort

Dr. med. Elisabeth Schieffer (Vorsitzende)

Hannover

PD Dr. phil. Dieter Benninghoven

Lübeck

Dr. med. Roland Nebel

Köln

Univ.-Prof. Dr. Andrea Schaller

Köln

Aufgabe der Kommission ist die Bearbeitung von Fragen aus dem Bereich der Sekundärprävention mit hoher Bedeutung für die kardiologische Rehabilitation und der Reha-Nachsorge einschließlich der Schnittstellen zur Primärprävention, z. B. der Sekundärprävention in den Phasen II und III, der „gesundheitsbildenden Maßnahmen“ in den Herzgruppen, der Patientenschulung in den Reha-Kliniken und Herzgruppen, der Diagnostik, Patientenaufklärung und -beratung sowie der Bewegungs-, Trainings- und Sporttherapie. Dabei handelt die Kommission im Namen des Präsidiums und im Einvernehmen mit ihm.

Kommission Angewandte Rehabilitation

Titel, Name (Funktion)

Ort

Dr. med. Robert Nechwatal (Vorsitzender)

Heidelberg

Dr. med. Ute Dederichs-Masius

Kühlungsborn

Hans-Hauke Engelhardt

Hamburg

Dr. phil. Petra Pfaffel

München

   

Aufgabe der Kommission ist die Bearbeitung rehabilitationsbezogener Schwerpunkte, die gleicher­maßen für die kardiologischen Rehabilitationseinrichtungen und für die Herzgruppen in der Phase III gelten einschließlich der rehabilitationsspezifischen Diagnostik und konsekutiven Behandlung aus den Bereichen der Bewegungs-, Trainings- und Sporttherapie, der Patientenaufklärung und
-schulung, der psychologischen, sozialen, physio- und ergotherapeutischen Therapie sowie die Bearbeitung von Pflegemaßnahmen und Maßnahmen zur Wiederherstellung und Erhalt der Teilhabe am allgemeinen Leben und der beruflichen Wiedereingliederung. Dabei handelt die Kommission im Namen des Präsidiums und im Einvernehmen mit ihm.

 

Den Kommissionen gehören maximal vier Mitglieder an, die zur Überwindung etwaiger Schnittstellen­probleme möglichst mit je einem Kardiologen aus der Akutmedizin, aus einer Rehabilitations­einrichtung, aus einer Landesorganisation und einem niedergelassenen Kardiologen oder Hausarzt bestehen sollen. Aus den Rehabilitationseinrichtungen können auch Nichtmediziner vertreten sein.